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Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V.

Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. ist ein Verein von und für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.

Wir wollen nicht "geistig behindert" genannt werden.
Wir sind Menschen mit Lern-Schwierigkeiten!


 

Zu unserem Projekt: "Mut zur Inklusion machen"

In dem Projekt wollen wir Menschen mit Lern-Schwierigkeiten sagen:
Sie haben die gleichen Rechte wie alle anderen Menschen.

Wir wollen Menschen mit Lern-Schwierigkeiten Mut machen.
Wir wollen Menschen mit Lern-Schwierigkeiten zeigen:

  • Sie haben Rechte!
  • So können sie sich für ihre Rechte stark machen. 
  • Sie gehören überall dazu!
  • So können sie etwas mit Menschen ohne Behinderung zusammen machen. 
  • Sie können für sich selbst sprechen!
  • So geht das.

Zur Projekt-Seite.


 

Tagung "UN-Konvention umsetzen"

Vom 4. März bis 6. März 2016 findet in Uder

die Tagung von unserem Projekt statt.

Die Einladung zur Tagung gibt es hier.

Mehr Informationen gibt es hier.

 


 

Mitglieder-Versammlung 2016

Am 9. April 2016 findet die Mitglieder-Versammlung von Mensch zuerst statt.

Mehr Informationen gibt es bald auf unserer Internet-Seite.

 

 


 

Unser Projekt: "Mut zur Inklusion machen"Inklusion

Für unser Projekt bekommen wir Geld von der Aktion Mensch.

Weitere Informationen zum Projekt

Regionalschulungen zum Projekt finden Sie hier.

Zur Projektseite.

 

 

6 Jahre UN-Behinderten-Rechts-Konvention in Deutschland

Am 26. und 27. März 2015 ist Deutschland geprüft worden.

 

 

Unsere Botschafter-Schulungen

Zum Bericht 6. Botschafter-Schulung hier

Zum Bericht 5. Botschafter-Schulung hier

Zum Bericht 4. Botschafter-Schulung hier

Zum Bericht 3. Botschafter-Schulung hier

Zum Bericht 2. Botschafter-Schulung hier

Zum Bericht 1. Botschafter-Schulung hier

 

 


Die Materialien zur Persönlichen Zukunfts-Planung können wieder bestellt werden!

Die Materialien gibt es hier:
http://www.persoenliche-zukunftsplanung.eu/materialien/bestellmoeglichkeiten.html


 

 

Unsere Nachrichten

Wer mehr wissen will, klickt bitte auf die Überschrift.

 


 

Inklusion in Kassel am 06.10.2014

Nachrichten
Nachricht vom 6.10.2014

Ein Bericht von Anette Bourdon.

Ich war mit meiner Unterstützerin Stefanie Schulte
im Rathaus in Kassel.

Am 6. Oktober war Inklusion
eine Veranstaltung zum Thema Inklusion.

Helmut Ernst begrüßte
die Teilnehmer
und Teilnehmerinnen.

Er ist der Vorsitzende
des Behinderten-Beirats
in Kassel.

Felix Welti von der Universität Kassel Versammlung
und Petra Friedrich vom LWV
haben Vorträge gemacht.

Wir haben über diese Fragen gesprochen:

  • Was ist Inklusion?
  • Wo ist Inklusion wichtig?
  • Wie teuer ist Inklusion?

Danach haben wir über die Themen zur Inklusion gesprochen.

Oben auf der Bühne saßen
noch andere Referenten und Referentinnen:

  • Ottmar Miles-Paul.
    Er arbeitet für ein gutes Bundes-Teilhabe-Gesetz.
  • Stefanie Drews.
    Sie ist Eltern-Beirat von
    der Alexander-Schmorell-Schule.
  • Und Helmut Ernst.

Ich habe gesagt:Halt leichte Sprache

Das ist wichtig für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

  • Es soll mehr Leichte Sprache geben.
  • Leichte Sprache ist wichtig.
  • Damit alle verstehen: Um was es geht.
  • Zum Beispiel bei: Beispiel
    • Texten von Ämtern.
    • Fahr-Plänen.
    • Und Weg-Beschreibungen.
    • Und vieles mehr.
  • Der Beruf Prüfer und Prüferin
    für Leichte Sprache soll anerkannt werden.
  • Leichte Sprache soll überall
    ein Gesetz werden.Gesetzbuch

Wir haben auch über Inklusion in der Schule gesprochen.

  • Es soll eine Schule für alle geben.
  • Behinderte Kinder und nicht behinderte Kinder
    sollen in die gleiche Schule gehen.
  • Kinder mit Lernschwierigkeiten sollenSchule
    genug Unterstützung in der Schule bekommen.

Das ist nach der Schule wichtig:

  • Menschen mit Lernschwierigkeiten sollen
    eine Ausbildung auf dem 1. Arbeits-Markt bekommen.
  • Es muss genug Arbeits-Plätze
    für Menschen mit Lernschwierigkeiten geben.Arbeit Verpackung
  • Und es muss genug Lohn geben.

 

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